Ach, Das Kabarett! Hinter Den Kulissen des Cancans

JeDer Abend um neun StunDen auf place Blanche wirft Die riesenhaften Flugel Мoulin Rouge – Das am meisten beruhmte Kabarett Paris umher. Die Flammchen werDen aller schneller gedreht, und Das elegante Publikum hauft sich auf dem scharlachroten Teppich beim Eingang, Die hellen Fotos Der Show betrachtend. Das Gelachter, Der Scherz, des Ausrufes – ist Das Publikum schon gestimmt es ist im Vorgeschmack einen Der Pariser Hauptvergnugen festlich-begeistert.
Der lustige Geist des Cancans wurde hier Ende XIX. JahrhunDert angesiedelt, wenn sonntags Die lokalen Wascherinnen gerade auf Der Flache Die Werkballe veranstalteten. In Den Lauf gingen Die am meisten frechen Unanstandigkeiten und sehr sind bald aus Den frivolen Korperbewegungen Die ersten Pas des Cancans geboren worDen. Er wurde eine Hauptattraktion Der neuen Einrichtung Charleses Sidlera eben.

Die erste Vorstellung Мoulin Rouge hat am 6. Oktober 1889 stattgefunDen, Die ersten Darstellerinnen des Cancans waren sagenhaft melnitschichi Lja Gulju und Jane Awril, Die von Tulus-Lotrekom eingepragt sind. Heute ruhen beiDer auf Den historischen Friedhof Monmartra, und Die Plakate mit ihren Namen kann man in einem beliebigen Cafe kaufen.

Der Zauber des Pariser Cancans ist mit seiner Kleidung – frivol und elegant gleichzeitig in erster Linie verbunDen. Die hohen Absatze, Das Kleid mit Den Ruschen, schinon – in Dieser muss man Die Spagat und Die RaDer im tollwutigen Rhythmus machen. Und ist powisgiwat, rechtzeitig lustig, Die schweren Rocke auszuwahlen, Die Die Erfullung und ohne Das Der komplizierten akrobatischen Elemente erschweren.

Sydney Morning Herald

Kankanerschi – Die Arbeiter des Pferdchens Der Show, so halt Die in Paris am meisten beruhmte TheaterschneiDerin Madame Der Minen, fast Das halbe JahrhunDert arbeitend uber Den Anzugen fur Das beruhmte Kabarett Moulin Rouge.
Die selbe Geschichte mit Den Schuhen. Antuan Klerwua, Der ganze Theaterparis Schuhe anzieht, behauptet: Die Schuhe fur kankanersch – Das schwierigste Modell. Damit Die Madchen wahrend Der Pirouetten nicht glitten, wird auf Die Sohle Die feine Schicht des Kautschuks aufgeklebt. AnDeres Problem – Der Absatz. Wenn Die Tanzerin mit dem Ausma pljuchajetsja auf Den Spagat wirkungsvoll ist (heit Dieser Trick Die Fahrt ), ubernimmt Den ersten Schlag Die Ferse. Obwohl fur kankanersch ich Die Absatze dicker, speziell geschragt, aus Der dicken Schweinehaut mache, ist es durch ein Paar Monate sie ismotschaleny einfach. Die machen, wen Trick Der Turm (einanDer fur Die Taille von einer Hand ergriffen, anDeren heben Das Bein zum Kopf hoch), brauchen Die speziellen Schuhe: Das Bein zum Kopf fur Die Ferse herangezogen, riskieren sie, Die Hand zu verwunDen oDer, teueren Anzug zu beschadigen. Das Tempo ist man hat keine Zeit, tollwutig, und vorsichtig sein.

Das Tempo des Umziehens ist noch schneller. Im winzigen Raum hinter Der Szene bei jeDer Tanzerin Die Stelle, mit holzern bolwankami, gro unterschrieben: Marisa, Celine, Natasha. Von Der durchgearbeiteten Bewegung wirft jede in Die wenigen SekunDen ein FeDerkleid hinunter, um sich in anDeres einzukleiDen. Um Die Zeit einzusparen, lassen Die Anzuge oben mit Hilfe des komplizierten Systems lebedok, erlaubend gleichzeitig Die Abgabe Den ganzen Satz Der Anzuge fur Die nachste Szene hinuntergehen.

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Die Situation bemuhen sich, davon zu erleichtern, was Das dicke Drahtskelett vom Schaumstoff und oben dem Stoff Der korperlichen Farbe benahen. Er wird auf Die Schultern wie Der Rucksack angezogen, und Die komplizierte Konstruktion kann man nur aus Den ersten Reihen sehen. Der VeranDerungen Der FeDerbusche und Der schweren Hute bis zu vier-funf fur Die Vorstellung, und Die am meisten gewohnliche professionelle Verletzung Der Madchen-topless – Die bis zum Blut gewaschenen Schultern und des Schlusselbeines. Ernster – wird Die Absetzung Der Wirbeltiere Der Discs – schon durch Die Saison gezeigt.

Jedoch sieht Das Publikum nur Den Glanz des Cancans, Die prachtigen Korper und Die schwindelnDen Tricks. Wacker, Moulin Rouge!

Die Illustrationen von Den Webseiten: Flickr: loudguitars, Sydney Morning Herald.


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