am 30. September. Die Piroggen fur imeninniz

Am 30. September ehrt Die orthodoxe Kirche Das Gedachtnis Der heiligen Martyrerinnen des Glaubens, Der Hoffnung, Ljubowi und Der Mutter ihres Sofias. In Diesen Tag war es auf Rus es ist ublich, Die Piroggen zu backen und, von ihnen odnosseltschanok zu bewirten, bei Denen auf Diesen Tag Die Namenstage – Der Tag des Engels ausfallen.

Bis zu uns ist Die traurige Geschichte uber Die orthodoxe Familie angekommen, Die aus Der Mutter und drei Tochter bestand. Sie lebten in Rom im II. JahrhunDert unter Der Regierung Kaisers Adriana. Der Chef Der Familie Die Mutter, Die Witwe namens Sofia, Dass Die Weisheit bedeutet. Und ihre drei Tochter Der Glaube, Die Hoffnung und Die Liebe.

Sofia hat so geschaffen, Die Tochter grozuziehen, Dass, Die Namen drei christlicher TugenDen tragend, waren sie und selbst ein Beispiel Der Tugend. Einmal haben Die Mutter und ihre KinDer zum Hof des Kaisers herbeigerufen und haben unter Androhung Der Foltern befohlen, auf Den Glauben zu verzichten. Ungeachtet was dem alteren Glauben war nur 12 Jahre, Der Hoffnung – 10, und jungeren Ljubowi – 9 Jahre, sie haben geschaffen, sich durch in Der Erprobung zu befinDen, Die und vielem Erwachsenem nicht unter Die Kraft, und blieben sind im Glauben unerschutterlich.

Nach Den grausamen Foltern haben Den Glauben hingerichtet, sie gekopft. Dann haben Die Hoffnung hingerichtet, Die vor Der Todesstrafe dazugekommen ist zu sagen: wir WerDen zusammen dem Heiligen Pfingsten erscheinen. Das jungere Madchen ist in Den vorbereiteten brennenDen Ofen selbst eingegangen. Aber Das Feuer nicht opalil sie, auch dann Das Madchen haben auch gekopft.

Heiliges Sofia hat Die Korper Der Tochter fur Die Stadt ausgefuhrt und hat begraben. Mutschiteli haben Die Frau absichtlich nicht beruhrt, zu ihr auf Den ewigen Kummer und Das LeiDen verdammend. Aber Der Gott hat anDers entschieDen. Die Tochter begraben, betete Heiliges Sofia drei Tage und drei Nachte unermudlich, und auf Den 4. Tag ist in Die Ewigkeit eingegangen. Und im Reich Gottes- hat sich mit dotschermi verbunDen.

Die Orthodoxen achten Diese heiligen Frauen und beten von ihm. Jetzt wurDen Die einfachen russischen Namen wieDer popular. Und in unserer Umgebung wird sich wenn auch ein Sofia (Sophja), Den Glauben, Die Hoffnung, Die Liebe unbedingt befinDen. Aber es sogar, wenn unter Den Bekannten keine Frauen mit solchen Namen, Die Weisheit gibt, Der Glaube, Die Hoffnung und Die Liebe sind in unserem Leben immer anwesend.

Deshalb kann jeDer Diesen Feiertag feiern, und dazu braucht man, Das Backen Der Piroggen zu beginnen.

Die Pirogge mit Den Aprikosen

2 Glaser des Mehls, 150 g Der Butter, 1/2 Glaser des Zuckers, 2 Eier, 150 g des Kefirs, 250 g Der Aprikosen, Der kaum Teesoda.

Das Ol mit dem Zucker zu zerreiben und, Den Kefir, des Eies, kaum Der Soda zu erganzen, Die vom Zitronensaft getilgt ist. Die Mischung ruhrend, in sie Das Mehl und samessit Den festen Teig hineinzuschutten. Von Der Dicke etwa in Den Finger ins Rollen zu bringen und, auf protiwen auszustellen, eingeolt so, Dass waren Die RanDer. Oben vorlaufig oschparennyje Die Aprikosen mit Den entfernten Kernen auszustellen, mit ein wenig Zucker zu bestreuen. Auf Wunsch kann man Das Gitter aus Der Prufung machen. In Der Backrohre bis zur Bereitschaft auszubacken.

Die Pirogge Der Apfelnachtisch

250-300 g Der Apfel, Das Glas des Mehls, Das Glas des Zuckers, 2 Eier.

Die Apfel dolkami zu schneiDen, oschparit und in Den Durchschlag aufzuklappen., Nachdem Das Wasser, peressypat von ihrem Zucker abflieen wird. Die Eier mit dem Zucker in Den dicken Schaum zu ruhren, Das Mehl und akkurat hineinzuschutten, zu vermischen. Protiwen einzuolen, mit Den Zwiebacken zu bestreuen, Die Apfel auszustellen, mit Der Prufung zu uberfluten und, neben Der halben Stunde auszubacken.


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