Die Floristitscheski Uberlegungen. Mal Das Blumchen, zwei Blumchen

Im Buro auf dem Fensterbrett kostet Den Kaktus. Ja, er sehr klein, stachelig, aber wie zu sich Die Aufmerksamkeit heranzieht. Den ganzen Tag sitzt du hinter dem Monitor des Computers, wie es heit, Das weie Licht siehst du nicht, du vergisst sogar, Dass in Der Strae – Der Winter oDer Der Sommer. Und plotzlich kostet Mal – und vor dir Die naturliche Bildung und erfreut Das Auge, ermoglicht, von Der stadtischen Eile und selbst wenn es in Den Traumen, zur grunen kleinen Wiese … Wieviel geraten dem Menschen fur Das Gluck – selbst wenn klein Das Stuckchen Der Natur, besonDers muss wenn abzulenken es handelt sich um Die Farben.
Und des Mannes Die Behauptung uber ihre Kalte zu Den schonen Pflanzen ist einfach Fiktion. Es ist genugend in Die Geschichte und zu erinnern Die beruhmten franzosischen Lilien auf dem koniglichen Wappen vertieft zu werDen.

In Der Welt existiert solche Vielfaltigkeit garten-, hauslich, priussadebnych Der Feldblumen, Dass es einfach unmoglich ist, alle ihre Titel aufzuzahlen. Ein Blumen liefern an uns Die Freude, anDere ziehen uns von Der ungewohnlichen Schonheit einfach heran, dritte geben unserem Organismus Die Gesundheit Das ganze Jahr uber. Und fur jede Blume hat Der Mensch Die Anwendung gefunDen. Wahrscheinlich, jeDer von uns erprobte Die Flut Der Energie und Der Gefuhle beim Anblick Der Blume, Die bei beliebigen UmstanDen geschenkt ist, ob Den Feiertag, Den Geburtstag… ODer es ist herzensgerne einfach. Die Blumen erfreuen immer, selbst wenn hinter dem Fenster nenastnaja Das Wetter.

Wenn es in Ihrem Haus keine Farben gibt, kann man tapfer es als Das Reich Der Schneekonigin nennen, wo Der kalte Stein herrscht. Und wenn Die Wohnung oDer Das Landgrundstuck Die Blumen ausfullen, es ist des modischen Designs und Der Euroreparatur nicht notwendig – eingehend hulltDie Gemutlichkeit, Den Komfort augenblicklichein. Ohne welche oDer Der Bemuhungen, ein Paar gorschotschkow mit Den Farben einfach unterbracht, werDen Sie Den besonDeren Stil des Zimmers schaffen, doch sind Die Blumen immer Die Neuheit und Der Feiertag. Den Strau Ihrer Lieblingsfarben in Die Vase gestellt, werDen Sie, wie anDers sofort bemerken, gemutlich wurde und schon, in Ihrem Haus, wie sich Das Zimmer vom wunDerbaren Geruch, Der Die Stimmung hebt, stimmend nur auf Die positiven Emotionen anfullt.

Diese Farben konnen mai- flaumig buldoneschi, Der Zweig des FlieDers, Die attraktiven Mimosen sein. Aber interessantest, Dass jede Blume Das eigene Aroma bewahrt. Das sonnige Stuckchen kann man zum Haus beitragen, Die Wohnung durch Die bluhenDen Kakteen, Den Narzissen, dem Alpenveilchen geschmuckt. Auch dann kann man Das Haus als Das gemutliche Nest, dem ParaDies ohne Grenzen tatsachlich nennen. Und Das Hauschen auf dem Hofgrundstuck wird spiel- und marchenhaft lockend, wenn ringsumher sazwetut Die gelben, roten, violetten, scharlachroten Tulpen, Die gladiolussy ungewohnlich sind, Die majestatishen Pfingstrosen, Der Aster verschieDener Schattierungen aussehen. Solchen Hauschen vorbeigehend, drehst du Den Kopf zu ihrer Seite erzwungen um, und Die Stimmung steigt von sich aus hinauf… Es Scheint, Dass in solchem Haus immer Die Liebe, Das Wohlwollen, Die Gastfreundschaft herrschen sollen. Doch existiert Die Meinung, Dass Die Blumen Die Menschen mit dem guten Herz mogen.

Keine weltliche Aufnahme geht ohne Blumenschmuck, ob Die prachtigen Straue Der Rosen oDer design- ikebany aus Den schonen aromatischen Orchideen fur heute um. Es existiert Die Wissenschaft uber Die Farben und eine ganze Armee Der Floristen und Der Phytodesigner. Also, es, und wenn ohne Straue, ja etwas weiter von Der Stadt, naher zur Natur wunschenswert ist, dann werDen wir uns in Die ersten warmen Tage bemuhen, von Der stadtischen Eile auf Den Willen davonzueilen. Und hier werDen wir uns mit Der Freude mit Den bluhenDen FreunDen – mit Den ersten Schneeglockchen, Den graziosen Maiglockchen, dem lustigen Lowenzahn treffen. Sie werDen unsere Seele von Der Schwere Der Probleme befreien.


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