Die Geister und Die Seele. Die Wollust oDer.

Es wird angenommen, Dass Die Geister in Der moDernen Art – Das heit Der alkoholischen Losung Der aromatischen Essenz – und Den Prozess ihrer Produktion mittels Der Destillation im XI. JahrhunDert Der arabische Alchimist und Arzt Awizenna, Der Diese Weise zufallig offnete erfunDen hat, versuchend, Die Seele Der heiligen islamischen Rose zu wahlen. Bis zu jener Zeit stellten Die Geister pachutschije Die Salben, Die Harze und Die aromatischen Ole dar.

Auerdem diagnostizierte nach dem Geruch Awizenna Die Krankheiten Der Patienten, und Die vollkommen richtige Beobachtung daruber, Dass einige Geruche des menschlichen Korpers von Der Krankheit zeugen konnen, hat zum Vertrieb des falschen Blickes auf Diese Geruche wie auf Den Grund des LeiDens gebracht. Seinerseits hat es Die Menschen angeregt, aromatisirowannyje sasche und wohlriechend des Rauchens zu verwenDen, um sich gegen Die Pest und Den Typhus zu verteidigen. Aber Der Glaube an Die heilsamen Eigenschaften Der Geruche ist um vieles fruher erschienen. Die Doktoren XVII und Der XVIII. JahrhunDerte, beratend, Die Wohlgeruche in Den therapeutischen Zielen zu verwenDen, verwiesen auf hervorragend wratschewatelej Die Altertumer, solcher wie Gippokrat und Galen oft.

Von Den Aromen versuchten, nicht nur Die Pest zu behandeln.

In XVII, XVIII und sogar Den Anfang des XIX. JahrhunDerts wurDen Die Geister fur Die Behandlung wohl einer beliebigen physischen und herzlichen Verwirrung, insbesonDere Die Hysteriker, amenorei, Die Hypochondrie, Der Schwermut, des Kopfschmerzes und Der gewohnlichen Erkaltung breit verwendet.

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Obwohl immer mehr Der Gelehrten an ihrer heilsamen Handlung bezweifelten.

Am Anfang des XIX. JahrhunDerts haben Die gelehrten Skeptiker Den Glauben an Die wohltuende Kraft Der Aromen endgultig gesprengt, und in Der Medizin von ihm auf Den Wechsel sind Die chemischen Medikamente gekommen. Jedoch blieben einige einstige Traditionen noch ziemlich lange, zum Beispiel, in Die pharmazeutischen Praparate setzten fort, Die aromatischen Stoffe zu erganzen, obwohl aromafobnyje Die Blicke Der Gelehrten, Der Philosophen und Der Moralisten allgemeinanerkannt wurDen.

Bis zum Ende des XVIII. JahrhunDerts waren popularst nicht mit medizinisch, und des asthetischen Standpunktes Die dicken, schweren Geruche Der tierischen Herkunft. Diese sinnlichen Geruche sind aus Der Mode Ende Das XVIII. JahrhunDert gekommen, wenn Die korperliche Hygiene anfing, Die Parfumeure zur Erfindung Der feineren und zarten Aromen anzuregen. Die Geister mit Den starken Noten des Moschus, zibetina und Der Ambra saten Die Zweifeln an Der Sauberkeit, wer sie, und ihre volllustige Natur tragt, Die mit Den tierischen Instinkten verbunDen ist, fingen an, Die Abneigung Den neuen MoDenarren mit ihrer auerlichen Wohlanstandigkeit und Der makligen Raffiniertheit einzuflossen.


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