Die Steuer auf Den Optimismus. Der skeptische Blick

Was Sie gemacht hatten, wenn Million gewonnen hatten Und es ist – sofort zehn Millionen, Das Haus und weien Mercedes noch besser Uber Das leichte Leben zu traumen es ist immer angenehm. Von hier aus kommt Die unveranDerliche Liebe Der Menschheit zu Den Lotterien – schnell eben auf, aber, dabei Der legalen Weise bereichert zu werDen. Und anscheinend ist es im Voraus klar, Dass Das Geld so einfach nicht gegeben wird. Aber gibt es-gibt es, und du wirst Die Lotterieeintrittskarte kaufen. Es sind nicht Die Reichtumer, und Den Wunsch hier wichtig, Den Erfolg zu prufen. Plotzlich wird und Die Wahrheit Gluck haben Also, kostet bitte bumaschetschka, also, was dir Solche eigentumliche Steuer auf Den Optimismus.
Die gegenwartigen Lotterien – mit dem Kauf Der Karten – haben begonnen, in mittelalterlichem Europa gebraucht zu werDen. Die erste Ziehung hat noch im XV. JahrhunDert in Holland Die Witwe des Malers Jana Van Ejka organisiert. Das Ziel bei ihr war edel – Das verDiente Geld hat Die Frau Den stadtischen Armen geopfert. Bald, jedoch haben sich fur Die Erfindung wohin Die eigennutzigeren Menschen interessiert.

Das Glucksspiel ist zu Frankreich, von da – zu Italien schnell geraten, und weiter ist durch Die LanDer und Die Stadte gegangen. Die Konige, Die Koniginnen und Die PrasiDenten haben schnell begriffen, Dass Die LeiDenschaft Der Bevolkerung zu Den glucklichen Eintrittskarten – Die einfache Weise, Den Staatsschatz zu erganzen und Die Masse Der nutzlichen Projekte zu finanzieren. In England, zum Beispiel, auf Das Lotteriegeld haben Die Sammlung des Britischen Museums zusammengestellt, in Amerika eine Zeit fur ihre Rechnung enthielten Die Garwardski Universitat, und in Australien haben Die beruhmte Sydneyer Oper aufgebaut.

Mit Den Zeiten ging und ohne Gaunerei nicht um. So hat franzosischer Monarch Ludovic XIV einmal nach Den Ergebnissen Der Lotterie Die Hauptpreise sich, Der Ehefrau und dem Erben verliehen. Das so nicht sportliche Verhalten hat sowohl Das Volk emport, als auch, Die WurDentrager, so Dass Der Konig-Sonne erzwungen war, Das Geld zuruckzugeben und pereigrowku zu ernennen.

Die Mode auf Der Lotterie ist zu Russland bei Peter dem I gekommen und seit Dieser Zeit schon ging nicht. Sogar Die sowjetische Macht, Die Das burgerliche Spiel zuerst verboten hat, durch etwas Jahre hat nach Der Revolution Die erste eigene Ziehung durchgefuhrt – zu Hilfe hungernd Wolgagebiets haben drei Millionen Karten gedruckt. Spater existierte in Der UdSSR Sportloto, gerufen, Den leiDenschaftlichen sowjetischen Burger und Das Kasino, sowohl Die Spielautomaten, als auch alle ubrigen kapitalistischen Versuchungen zu ersetzen. Naturlich, fast niemand glaubte an Den Gewinn, aber Die Sache war staatlich, so Dass… Sie verlieren, aber gewinnt Den Sport, beruhigten im Fernsehen.

Heute Der Lotterien weltweit Die wilde Zahl: und in Russland, und im Ausland. Sogar Amerika, Das durch Den Kult des Business bekannt ist, – einer Der Fuhrer nach Der Zahl Der faulen Burger, Die Die Lotteriekarten kaufen. Heutzutage hilft Die Globalisierung, sogar Den Bewohnern jener LanDer zu spielen, wo Die Glucksspiele gar untersagt sind, – Die Karte kann man durch Das Internet im Ausland erwerben.
Der Erfolg lachelt auch Den gewohnlichen Menschen hin und wieDer. So hat im vorigen Jahr unter Das Weihnachten ein ganzes spanisches Dorf Den dschek-Schwei abgerissen – Die Ortsbewohner haben sich entschieDen, auf grosse Weise zu spielen und haben sofort etwas Tausende Karten aufgekauft. Daraufhin haben Die glucklichen Landmanner 270 Millionen Euro bekommen. Offenbar, jetzt werDen auf Den golDenen Traktoren pflugen.


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