Nur fur Sie! poskrebyschi prednowogodja

JeDer von uns hat Bekannte, Die Freunde oDer Die Verwandten, fertigbringend, am 31. Dezember geboren zu werDen. Solch ein poskrebyschi, wie Die jungersten KinDer in Der Mehrkindfamilie fruher nannten, geboren werDend ist und habend Den groen Unterschied im Alter mit Den alteren KinDern fast unabsichtlich.

Gewohnlich verfluchen sie (meistens Die Damen) Das Schicksal fur Diese Zufalligkeit: Die Mole, wegen eines Tages ein ganzes uberflussiges Jahr schleppe ich im Pass! Ganz fuhlen Die Schuld dafur nicht, was von Der Tatsache des Erscheinens auf Das Licht Der Mutter Den Neujahrsfeiertag beschadigt hat, und Den Vater haben prima powolnowatsja gezwungen. Die Egoisten, Dass du nehmen wirst…

Aber sie verstehen es kann.

poskrebyschej Den letzten Tag des weggehenDen Jahres Der MassenmeDien verwohnen von Der Aufmerksamkeit nicht. Dafur Der Kleinen, Die etwas StunDen spater geboren wurDen, am 1. Januar fuhrt Das neue Jahr, fast nach dem Fernsehen immer vor und wunschen ihnen Das lange und gluckliche Leben. Wie solche fehlende Gleichberechtigung zu ertragen

poskrebyschi leiDen daher grausam, was Den Geburtstag vernunftig nicht feiern konnen – auf dem Hintergrund Der allgemeinen Neujahrseuphorie trubt sich Dieses unwichtige Ereignis und verliert sich. Wenn auch sogar Die Gaste eintrachtig lakajut Den Sekt und Der Gemacher schreien Ist Gratuliert!, Der Jubilar fuhlt Dennoch, Dass von Der Seele sie auf ganz anDeres gestimmt sind, und einfach zeigen Die formale Hoflichkeit.

Im Klima unseres Landes mit seinen zwei Saisons – Der kalten Weie und kuhl grun – wird Die Tatsache Der Geburt in Die taubste und dunkle Zeit wie Die unverDiente Diskriminierung wahrgenommen, und Der alte bartige Scherz ist Was es bei dir Das Haar solche dunkel – im Dezember vielleicht geboren worDen – wie Die Beleidigung. Und es kommt vor am meisten Dass krankend zu stehen auf ist vom Letzten in Der Reihe zum Geburtstag, wahrend alle ubrig nicht nur es schon dazugekommen sind, zu feiern, sonDern auch Der Folgende wird gleich herankommen.

poskrebyschi in Der Kindheit erleben nicht wenig, wenn sie zusammen mit allen Gleichaltrigen in Die erste Klasse infolge des Kindesalters nicht ubernehmen. Von allem schon nach sieben, und ihm immer noch nur sechs. Allen Altersgenossen schon haben solche prachtigen Aktentaschen und einen ganzen Haufen schul- prinadleschnostej gekauft, und ihm sagen: trauere, detotschka nicht, nach dem Jahr wirst du und zur Schule gehen!

In solchem Alter ist Das Jahr ein ganzes JahrhunDert; krankend von, krankend zuruckzubleiben, scheu perwatschkom neben erfahren tertymi von Den Veteranen-Schulern Der zweiten Klasse zu sein… Freilich, wurDen jetzt Die Ordnungen nicht solche streng. Und zu meiner Zeit, d.h. Anfang Der sechziger Jahre wurde und spater, Die Regel streng beachtet: wem im Laufe vom September-Oktober erfullte sich voll sieben Jahre nicht, jener wartete auf Die Aufnahme in Die Schule bis zum folgenDen Lehrjahr.

Aber nicht ist aller so im Leben poskrebyschej schlecht, nicht ein nur Die Unordnung ihnen schenkt Die Geburt in letzter Minute des KalenDerjahres. Wir werDen uns an Die psychologische BesonDerheit Der Wahrnehmung des Laufs Der Zeit in Russland erinnern…

Mit dem Abschluss des Sommers beginnt Die Zeit, sich zu erstrecken, wie Der abgenutzte RaDiergummi in Den Feiglingen. Die Dunkelheit, Die Kalte und Das Unwetter des unabwendbar auflaufenDen Herbstes beabsichtigen wie, ewig zu dauern. Die Menschen grustnejut, skutschnejut, geraten in Die Depression. Die neprogljadnyj Finsternis des Herbstes, Die zu allen nicht beliebten Novembers besonDers verdickt wird, ein bisschen oswetljajetsja nur von erstem schnee- sasimkami: oben gibt es vom Himmel kein Licht, so wenn auch unten von Der Erde blendet ein…

Zum Eintritt des KalenDerwinters verbessert sich Die Stimmung kaum; muntert Die Vorneujahrseile auch merklich auf, und Der schlafrige Lauf Der Zeit schon nicht so wird stark gefuhlt.


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