Die Farbe Der mittleren Jahre

– Am meisten furchte ich auf dem Licht, langweilig zu sein.

– Und ich furchte, Dass mich in Der Menge nicht bemerken werDen.

– Und mich – werDen was bemerken.

So verschieDen erlauterten drei Freundinnen ein und Derselbe Modell in Der modischen Zeitschrift. Ihnen war es interessant, zu schwatzen, Die Zeitschrift zu sehen, einanDer darin zu versichern, Dass Er nicht angerufen hat, weil, und wieDer beschaftigt war zu schwatzen. Doch Die Mode es nicht nur Die Weise zu bekleiDen, sich. Sie auch Die Weise des Verkehrs.

Die Katzen starren aufeinanDer an, unzufrieDen zischen toporschtschat Die Wolle und, bestimmend, ist wer starker. Ihnen ist gleich, welcher Lange es, Der Farbe und schelkowistosti Die Wolle bei Der Genossin – wichtig ist, wer kann starker und ist langer, in Die Augen zu schauen.

Die Manner ist als Die Katzen kluger, aber auch bestimmen Die Stelle unter Der Sonne nicht so, wie wir. Sie spielen von Den Muskeln, tragen Die Geldbeutel, schwer von kreditok, also, und endlich entfesseln Die Kriege.

Am meisten klug von uns randalieren mit Seiner Mutter telefonisch nicht, versuchend, zu beweisen, Dass Der eigene neue Pelz ihres Valokordines wichtiger ist. Schreien auf Die KinDer fur Die im Sandkasten beschmutzte Kleidung nicht. Findigst und schisneljubiwyje – bekleiDen sich.

Something Fishy

Nicht damit.
Nicht, weil.
Und bekleiDen sich einfach und schwatzen mit solchen findig Das, wie sich noch besser, leichter, lustiger zu bekleiDen.

Die Mode ist ein Anlass fur Die Freude.

Ich bin viel Jahre lebte in gewohnheitsmaig fur Die Mehrheit von uns Den Rhythmus: Die Arbeit – Das Haus, Die Arbeit – Die KinDermusikschule, Die Arbeit – Die Arbeit. Ich erinnere mich nicht, Dass mir nach Den Nachten traumte, sah nicht, wie meine Tochter wuchs. Wenn fur Die Sorge Die Durchsicht des Schultagebuches zusammen mit dem Schrei wo nicht zu halten es war fruher Diese Kontrollarbeit und warum sah ich sie nicht. Weinte in Den Horer, mit Der Zigarette in Der Kuche geschlossen geworDen: Ich habe ihr Tagebuch gelesen, sie hat geschrieben, Dass von mir, und ihr nur 10 Jahre ermudet ist! Die Freundin beruhigte mich unter urtschanije Der auf Der Butter gebratenen Koteletts gewohnheitsmaig, in Der Kuche auch geschlossen geworDen. Die Reihe erwartend, Die ungluckliche Geschichte zu erzahlen.

Wir sollten – wie Die normalen sowjetischen Frauen – unglucklich sein. Also, und wie anDers Uns sollte schlecht sein und es ist, und wem es schlechter ist schwierig, jener hat gesiegt. Am Morgen schreien auf dich im Transport, auf Der Arbeit schreit Der Vorgesetzte. Das Geld auf zwei Wochen im Sommer in Spanien muss man seit dem Herbst sparen. Jetzt schon niemand fliegt, sich zu Die Turkei zu erholen! Und auf Das nachste Jahr muss man auf Goa ansammeln, aber in Thailand war Die Uberschwemmung – Der Preis einfach lacherlich, wir fahren dorthin. Der Mann – fifti/fifti. Der Liebhaber – Der Geizhals. (Ich habe bemerkt: Die Hauptklage uber Den Liebhaber, Dass er Der Geizhals). Die KinDer – Die Not, und des Lehrers – Die Bocke. Naturlich, Die KinDer zu lernen sollen in Den normalen Statusschulen. Dort, naturlich, auch Die Not. Aber Den Status. Und noch muss man nicht Die Miete des Taxis vergessen, Das deine Tochter in Die Schule und aus Der Schule fahrt. So gefahrlich ringsumher. Und bei dir Die Arbeit, Die Arbeit, und du sie werfen du kannst nicht. Und allen, was, – in ihnen, in Die KinDer verDient wird, und es ist mehr, wieviel! Und du lebst schon nicht, und du erlebst. Dir 33, und so ist langweilig. Und allen weit du im Voraus.

Aber einmal verliebst du dich. Nicht in Den Prinzen; Der Prinz auch, naturlich, ist, aber Die Rede nicht daruber. Du verliebst in Die Farbe.

La Prairie, Silver Rain

Erstens in blau, dick, fast Der Schwarze. Eben du erinnerst dich an Den taglichen Weg in Den KinDergarten, mit dem unter Den Beinen knirschenDen Schnee. Und er solcher glanzend-glanzend. Aller funkelt. Und Der Den Geist ergreifende Traum: ich habe solcher Farbe ein Brautkleid. Du bist vom Begreifen des zukunftigen Gluckes glucklich. Und Der Brautigam, also, erinnerst Du dich es nicht Das Problem, in unserer mittleren Gruppe zwolf Jungen … daruber jetzt plotzlich. Eben du fuhlst Die Das aufregende Empfindung des Gluckes, Die so seit langem verloren war.

Und spater verliebst du dich in rosa, also, nicht in ganz pupsjatschi, und, Der in Paris – Anfang Der dreiiger Jahre – so (zart, wie Der fruhste Sonnenstrahl modisch war). Eben du malst Die Lippen von Der Pomade, es ist einfach, weil dir ihre Farbe gefallt. Und sie geht dir plotzlich. (Fruher war blass-rosowenki fur Die Arbeit und wampirski fur Den Ausgang.) du kaufst Das Kleid Dieser Farbe des Lachses. Obwohl fruher Das Rosa nicht trug. (Nicht nach dem Alter.)

Schwarz, wei. Dein Prinz wahlt dir Die neue Kleidung, Die dich anDere, ganz anDere macht. Deine Halbmilitarjacketts und Der Stil landlich militari gehen in Die Vergangenheit weg. Auf Den Wechsel aggressiv HUGO Boss woman kommt umwerfend Silver Rain. Die Farbe Der geschmolzenen Milch zeigt sich unter deinen Favoriten.

Ich vorsichtig – Das erste Mal! – kaufe ich Die modische Glanzzeitschrift. Allen ringsumher sagen, Dass es moweton. Solche Zeitschriften fur Die Hausfrauen und Die Dummerchen. Und ich lese, mir gefallt.

Kelsey Edwards Photography
In Die boDenlose Welt Der Schonheit, Der Mode und des Stils eintauchend, fuhle ich mich dort gemutlich, wie im seit langem verlorenen Haus. Kann sein, man musste fruher zuruckkehren

Ich furchte nicht, mich neu zu suchen, ich lerne, zu mogen. Ich immer noch im Prozess. Ich lerne, mich zu mogen. Ich lerne, Den Stil zu schaffen. Ich belauere in Den Straen Die interessanten Funde und ich probiereauf mich!an. Fruher strich ich Das Haar in verschieDene Farben unendlich an, aller wollte von sich fortlaufen, in Die neue Farbe, wie in Die Muschel verborgen geworDen. Und jetzt suche ich ich in verschieDenen Stilen, in verschieDenen Stoffen, in verschieDenen Farben.

Es hat Die Tochter angerufen, Die nach Hause aus Der Schule zu Fu, aber in Der neuen Jacke geht. Ich habe ihr nicht warmst, aber dafur am meisten stilvoll gewahlt.

Und warm – werDen wir auch kaufen, sie fahrt aus Der Schule mit dem Taxi doch nicht.

Die Illustrationen von Den Webseiten: arteutile.net, Something Fishy, Kelsey Edwards Photography, Silver Rain.


You may also like...