Zum ersten Mal

Ich dachte, naturlich, Dass ich es mag. Jetzt scheint es von etwas unwirklich. Von Der traurigen Zufalligkeit, Der narrischen Erfahrung. Als Die erste Liebe Diese Erfahrung wirst du nicht nennen. Nichts ahnlich Der Liebe. Sogar Die Worter uber sie waren von irgendwelche unsinnig. Nur bemerkte ich es dann nicht.

So kam es vor, Dass es mir sehr einsam war. Der Winter. Das Ende des Dezembers. Die Tagung. Dunkel und kalt. Standig. In einen solcher leeren Abende rauchte ich im Badezimmer bei Der Freundin Die billigen Zigaretten und beklagte sich dabei Das Leben. Er horte mir zu, und mir war es Dennoch, wer er solcher, hort Die Hauptsache – zu. Und spater hat er plotzlich gesagt: Du mir gefallst. Ich Ermudet, dick werDend, zottig, bose, schlafrig, im alten Rollkragenpullover, am Rande des Bades, mit Der Zigarette in Den Zahnen Wie Und ich wurde darauf gekauft. Ich wollte notig jemandem sein. Von jemandes zu sein. Es schien fast Die Notwendigkeit.

Das neue Jahr haben wir nicht zusammen begegnet. Es hat meine einsame Trauer noch grosser verstarkt, und am Abend am ersten Januar habe ich ihm gesagt, was ja, Dass ich sein Madchen werde… Und sofort wurDen plotzlich Die Beziehungen ernst.

Ich wartete auf Das Marchen, ich habe sie ich (Also, wie fast erdacht! Das neue Jahr immerhin!), aber alles wurde auf Die Tatsache zuruckgefuhrt. Er sagte: Es ist mein Madchen. Und ich lachelte und dachte, wie es, von jemandes prima zu sein. Es waren Die schonen Worter, Der Farben, Der Spaziergange – alles, wem befriedigend nicht, dem Marchen beigefugt zu werDen. Es waren nur Die seltenen Treffen des Hauses bei Den FreunDen, Die Klingeln abends. Wie du Der Tag verbracht hast

Vincent Simonet

Ich dachte daran oft. Nicht daruber, Dass ich mag, – daruber, Dass er ist. Es erfreute mich. Ich war nicht verliebt, wurde nicht verruckt, fuhlte seine Hand nicht. Das heit, wenn betraf er mich, es beunruhigte mich nicht. Aber ich war mit ihm. So mir war es notwendig. Und es war noch ungemutlich, nebenan zu schlafen, ich legte Den Kopf ihm auf Die Brust nicht, kusste nicht, aufgewacht. Lag, zum Fenster abgewendet, und schwebte in Der Leere Der Gedanken. Verstand nicht, wollte nicht verstehen, Dass er mir fremd. Dass es etwas nicht gibt, was zwischen zwei entsteht, Die zusammen wirklich sein wollen. Wir wollten einfach ein nicht sein.

An einem dunklen Marzabend, von ihm nach Hause angekommen, lag ich auf dem Sofa und weinte. Ich weinte dann ohne Grund oft. Manchmal versuchte Diesen Grund, zu finDen. Und hat plotzlich nachgedacht, Dass ich es mag. Zu Dieser Zeit waren wir zusammen schon fast drei Monate. Viel. Es ist hochste Zeit und, liebzugewinnen. Und weinte, kann, gerade daher, Dass ich nicht mag. Obwohl es, moglich, mir traurig einfach war. Ich war an ihm wirklich befestigt, aber ich wusste nicht, was ist Liebe. Die Liebe zum Mann. Ich, kann, und jetzt wei ich nicht, aber ich errate, worauf ist es ahnlich… Ich konnte von seinen Wochen nicht sehen, sich selten SMS – mit dem Beweis begnugend, Dass irgendwo ich einen Burschen habe. Ist – und gut.


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