Die Einsamkeit zu zweit. Das Minus auf Das Minus gibt … Das Minus

Was ist Einsamkeit Dieser Zustand, wenn du uber dich nicht froh bist, dir mit sich ist langweilig, du bist von dir auch dir ermudet man will irgendwohin entlaufen, in Der Gesellschaft anDerer Menschen vergessen werDen. Das Wort Die Einsamkeit ruft Die Assoziationen mit Der Wunde herbei, Die man schlieen muss, verbinDen. Die Einsamkeit ist eine Abwesenheit, Den Misserfolg, Die Dunkelheit …

Zu Den Momenten Der Einsamkeit werfe ich mich zum Telefon, ich sitze auf Den bekannten Webseiten, um an jemanDen gestoen zu werDen, fur etwas, oDer es ist, um einfach Die Illusion, sich nicht zu zerstoren unter vier Augen mit dem Problem nicht zu erweisen. Diese fehlenDen vorubergehenDen Bildungen scheinen mir von Den freundschaftlichen und Liebesbeziehungen. Ich furchte, sie zu unterbrechen, weil ich mich immer in Der Gefangenschaft Der Illusion befinDen will, Die hilft Die Einsamkeit zu vergessen. Aber es schimmert vor mir immer, und deshalb mir ist es krank.

Gestern wusste ich Diesen Mann nicht, wir waren unbekannt, jetzt wir Die Freunde. Und morgen werDen wir fremd wieDer. Von hier aus und Den Schmerz. Die Illusion bringt mir einigen Trost, aber sie kann Die Realitat nicht schaffen, Die alle Angste vertrieben hatte.

Auerlich fuhle ich mich gut (oDer ich versuche so ich, zu fuhlen). Ich gebe mir Den Anschein, Dass es mir gut ist, ich betruge ich: welcher bei mir Der bemerkenswerte Roman, welcher wunDerbarer Mann. Aber Die Seele tut weh, doch wei sie, Dass sich morgen aller … oft anDern kann als auch geschieht. Doch gibt es in Der Welt nichts standig. Der ewigen Freundschaft kommt es nicht vor, weil es in Der Natur keine Bestandigkeit uberhaupt gibt, aber wir forDern sie und wir veranstalten Die hysterischen Anfalle in Diesem Zusammenhang.

Es kommen Die Momente vor, wenn ich Die Begeisterung einfach von mir erprobe, ich bin glucklich, allein mit mir zu sein, ich muss nirgendwohin gehen. Ich sehe mich im riesigen Spiegel und ich begeistere mich fur mich, ich beneide jenen Menschen, mit sich wem nebenan solches Madchen erweisen wird. Mich uberfullen Die Ideen, Der Gedanke, Der Emotion bis zu solcher Stufe, Dass ich schon sie in mir nicht halten kann, ich will mich sie teilen, und mir wird jemand geforDert, wer selb gefuhlt hatte. Meine Innenwelt bis zu solcher Stufe ist gefullt, und man ist hat keine Zeit, an Die Einsamkeit Denken. Es ist Die Selbstzulanglichkeit eben. In solchem Zustand strenge ich niemanDen von Der Liebe an.

Der selbstgenugsame Mensch, ungeachtet Der ganzen Isoliertheit, hat viele Freunde. Eigentlich, nur ist er eben fahig befreundet zu sein, doch Die Freundschaft fur ihn nicht Die Notwendigkeit, und Die angenehme Erganzung. Das heit, er stellt alle Spielmarken auf Der Zero nicht wartet auf Den Gewinn nicht. Die Beziehungen mit Den FreunDen aufrichtig und einfach, hangt er von ihnen doch nicht ab forDert von Den FreunDen Der Ergebenheit nicht. Die Verpflichtungen fehlen, aller sind frei, Der ganzen Danke!

Entlassen worDen, beginnt Die Blume blagouchat, sich Das Aroma mit dem Wind zu teilen. Die Regenwolke hangt auf dem Horizont, gleich fertig, vom Regen zu uberschwappen. In Der Luft hat sich Die Anstrengung gehangen. Die unerklarliche Angst und Die Unruhe. Aber welches Gluck erfasst uns nach dem Regenguss. Und Die Wolke ist fortgeflogen hat Die ausgetrocknete Erde nicht gefragt – ob ihr Der Regen gefallen hat, Sie hat nicht gesagt, wenn zuruckkehren wird, hat Die Aufmerksamkeit zur Person und Der Geschenke nicht gebeten. Als auch mit Den Menschen. Wenn es beim Menschen Der Uberschu Der Gedanken, Der Ideen, Der Gefuhle – ihm nicht schade ist, von ihnen mitteilen. Und wenn er leer und einsam ist – Dass er geben kann, wenn es ihm und am meisten wenig ist


You may also like...