Die Hochzeitstorte

Der Sommer – ist Der Hochzeiten hochste Zeit, und wie bekannt ging noch keine Hochzeit ohne Hochzeitstorte um. Die Hochzeitstorte hat seit langem aufgehort, vom Naschwerk, jetzt Dieser gegenwartige Schmuck des Tisches, Den Stolz Der jungen Paare und eine ganze Welt, solchen su-su, mit Den Traditionen und Den Aberglauben einfach zu sein.

Es ist aus Der Geschichte ein wenig

Vor sehr langer Zeit, noch war in Romischem Reich, Die Hochzeitstorte ganz auf moDern nicht ahnlich, jedoch war er schon damals ein wichtiges Attribut auf jeDer Feier. In Romischem Reich stellte Die Hochzeitstorte nur Den FlaDen aus Der Gerste dar. Der Brautigam zerbrach sie uber dem Kopf bei Der Braut, wie fein andeuten wurde, Dass aller, meine Liebe, Das vorige Leben fur dich fur immer erledigt ist. Kroschki vom GerstenflaDen, von Denen freigebig ussypana Die Braut war, sammelten Die Gaste zum Beweis des Erfolges und trugen nach Hause fort.

Ein Bisschen spater, allen in selben England, auf Den Ersatz Den Brotchen sind Die bescheiDenen Rosinenkuchen mit Den Rosinen, Den SukkaDen und Den Nussen gekommen. Sie waren Den Das Rosinenkuchen sehr ahnlich, Die wir in Die Nachmittagsmahlzeit hinter Der Tasse des Tees essen. Eben es ist am XIX. JahrhunDert Die Rosinenkuchen fliessend nur naher haben sich in mnogojarusnyje Die Torten verwandelt. Die Kenner sagen, Dass Die Idee mnogojarusnogo Der Hochzeitstorte beim Londoner Teigwarenhandler entstanDen ist, wenn er Die Kuppeln Der Kirche angeschaut hat.

In Frankreich in Der Welt Der Feinheit und des Geschmacks war sogar Die Hochzeitstorte am meisten auserlesen und stellte Den hohen Kegel dar, Der aus profitrolej mit Der Fullung besteht. Krokembusch – Die wirkungsvolle Torte, Die aus Den cremefarbenen Kugeln besteht, schmuckten sassacharennymi oDer Den frischen Farben und Den Nussen.

Wir, bei Den Slawen, von Der Hochzeitstorte hatten einen Laib. Es ist nicht schwierig, zu erraten, Dass wir, Die geheimnisvollen russischen Seelen, mehr Aufmerksamkeit nicht dem Aussehen des Laibes, und seinem inneren, geistigen Inhalt zuteilten. So beschaftigte sich mit Der Herstellung Der Prufung nur Die verheiratete Frau, in Den Hochzeitslaib Die Haupt-, grundlegenDen, richtigen hauslichen Pfeiler so legend. Das Backen vertrauten dem Mann – wie dem Chef Der Familie an. Das Gewinde – dem Kind, meinend, Dass Die heilige Einfachheit gerecht begabt ist, Den festlichen Laib zu teilen. Und mit Der Verteilung Der Stuckchen des Laibes Den Gasten beschaftigte sich Der Vater des Schwiegersohnes. Dieser Handlungen wurDen von Den speziellen LieDern begleitet. Bis zum Anfang Der Weihung Der Ehe sollten Die Jungen von erstem Den Laib von Den Personen und poplakat betreffen.

Die Traditionen und Die Aberglauben

Es zeigt sich, fruher buken nicht eine Hochzeitstorte, wie wir uns, und zwei jetzt gewohnt haben. Erste hie, schonst, Der Torte Der Braut, in ihn verbargen Den Ring, und es wurde angenommen, wem wird es geraten, jener wird bald und Die gluckliche, feste Familie schaffen. Die Hochzeitstorte Der Braut war hellfarbig gewohnlich, schmuckten durch seine Farben und Die Fruchte. Und Die Torte des Brautigams buken bescheiDener, Der dunklen Schattierung (gewohnlich schokolaDen-), es zerschnitten auf Die gleichen Stuckchen und bewirteten Die Gaste. Die Torte des Brautigams, Die auf Die Stuckchen zerschnitten ist, legten in Die weien Schachteln und legten neben dem Ausgang zusammen, damit Die Gaste Die Torte nicht nur sich nehmen konnten, sonDern auch, es dem zu ubergeben, bei es wem nicht ergab, zur Hochzeit zu kommen. Das Stuckchen auf dem Gluck – Diese Tradition existiert und bis jetzt.


You may also like...