Die Manner provinziell. Die traurige Karikatur

Die Fortsetzung. Der Anfang in Der Nummer vom 24. Mai 2010

Also, unseren geizig bis zu Den Experimenten Der Chirurg wieDer in, oDer – damit tonte so blutgierig – Der zweite Teil Geschichte einer Provinzstadt nicht. Wie auch fur Den Fall mit Den Madchen, wir werDen versuchen, funf sich am oftesten treffende Typen Der provinziellen Manner auf dem Beispiel meines verwandten Stadtchens namens Tscherepowez zu wahlen.

Die Lebemanner. Sie leben, naturlich, nur in jener Stufe in Saus und Braus, in welche es sie moglich ist, in Der Stadt mit Der Bevolkerung in 350 Tausend Menschen durchzubrennen, aber sie bemuhen sich sehr. Besuchen Die modischen en Ausstellungen, selbst wenn es in ihnen kaum etwas ist kennen sich aus, schreiben sich in spa und manikjurnyj Der Kabinett intakt ein, selbst wenn irgendwo auf dem unterbewussten Niveau es ihnen Den Abscheu erweckt, und Die Abende vertrodeln im Lieblingsnachtklub unveranDerlich. Fur Den Tag konnen sie und in einigen Klubs einige Zeit sein, aber, Die Nacht beenDen es ist notig darin, wo proschigatel ein standiger Kunde ist. Dieses Ritual darf man nicht verletzen.
Und Der Erfolg neben nicht sehr schon, aber dem Die Aufmerksamkeit heranziehenDen Madchen wird schneller, als neben schon, aber zusammengezogen mit Der Masse solcher schonen Madchen deiner Freunde kommen. Die provinziellen Lebemanner fahren auf gebraucht bis zu ihnen vom eigenen Vater dem auslandischen Wagen wollen nicht wissen, was ist Arbeit. Wenn auch arbeiten manchmal auf Den familiaren Unternehmen eben. Proschigateli bekleiDen sich so, wie jenen Die modischen Kanons forDern: Die engen Jeans oDer Die breiten Hosen, Die hellen T-Shirts oDer Die karierten Hemde, Die eleganten Jacketts oDer Die Westen, und folgen auf Die Frisur sorgfaltig. Einfacher sagend, gewohnlich maschory mit dem Rabatt auf Die BesonDerheit Der Stelle des Bewohnens.

Die unermudlichen Arbeiter. Der unermudliche Arbeiter pflugt nach Den Wechseln, und Den Abend teilt sich in Der Kuche mit Den FreunDen, wie ihm miserabel gelebt wird. Der unermudliche Arbeiter beklagt sich nicht, und zwar teilt sich. Er ist nicht klug, sonDern auch beansprucht Den Titel des Klugsten nicht. Dafur Der unermudliche Arbeiter ist in Den Charakteristiken stark und heftig. Manchmal erholt er sich in Den Klubs mit anormal fur selb proschigatelej vom Kontingent, und dort versucht fur jedes nach sein Adresse nachlassig geworfene Wort, dem Beleidiger einzuschneiDen. Die Rangordnung beim unermudlichen Arbeiter ist Dies: Der Schuler – Der MeisterentlaDer. Und da unsere Stadt dank Sewerstali vorzugsweise metallurgisch (in letzter Zeit entwickelt er sich und in anDeren Richtungen, aber doch), so Die Zahl Der unermudlichen Arbeiter auf einen Meter Der Flache bei uns saschkaliwajet. Die Familie des unermudlichen Arbeiters gewohnlich arbeitet auch oDer arbeitete im Betrieb. Er kann Das Madchen oDer Die Frau in Der Abteilung oDer auf dem Eingangsportal kennenlernen, aber allem ist es bekannt, Dass auf zehn Madchen nach Der Statistik …, deshalb Den unermudlichen Arbeitern manchmal sowohl glamouros, als auch Der Intellektuellen zufallen. Die beste Erholung fur mittler Die unermudlichen Arbeiter ist ein Fuball und Das Bier. Manchmal Das Internet und Das Bier. Manchmal Der Fuball und Der Wodka. Aber mehr ubrig immerhin Der Fuball, Das Sofa und Das Bier. Und noch Die Gesellschaft solcher unermudlichen Arbeiter-Freunde, damit, wenn in unser Tor wieDer einmal einschlagen werDen, Den Richter auf Die Seife laut auszurufen!, Die Nachbarn erschreckend.

Die Musiker. Dieser Typ Der provinziellen Manner halt sich fur Die nicht anerkannten Genies, sie versammeln sich jeDen Abend (manchmal nach dem Abend,) nach Den Eingangen und Den Garagen, einem von ihm Die klare Musik verfassend. Alle Musiker traumen einmal, an Den bekannten Producer zu stoen, Der ihr Talent solange nicht bewertet bemerken wird, und, besser sogar, damit Dieser Producer, zufallig gehort oDer irgendwo Die Aufzeichnung gesehen, hat sie – nutzlicher fur Die Biografie Der Gruppe gefunDen. Die Madchen Der Musiker schimpfen auf Den Letzten oft, Dass jener zu Hause selten vorkommen und teilen ihnen wenig Zeit zu, und Die Musiker trosten Die Madchen von Der Hoffnung auf Den zukunftigen Ruhm, wenn hinter dem Fenster Die Mengen Der Anhangerinnen werDen, aber nur wirst du eine mir notig sein. Sich Die provinziellen Musiker zu bekleiDen mogen in balachonopodobnyje Die Hemde und Die engen Jeans, sie lassen Das lange Haar nicht viel zu oft wachsen waschen sie, und anstelle dessen, offenbar, putzen jeDen Tag Die Gitarre eifrig, Die in Der Sonne wie neu immer glanzt. Den Musiker in Der Menge zu erkennen es ist leicht – er muht unter Die Nase irgendwelche Komposition unbedingt, Die sie mit Der Gruppe noch nicht repetierten, aber er sieht schon, wie sehr gut sie auf Der Szene Olympisch tonen wird. Und Den Musiker gibt Der weltfremde Blick und Die absolute Unaufmerksamkeit zu Dieser vergantlichen Umwelt ab. So Dass wenn in Der Strae des provinziellen Stadtchens an Sie etwas gestoen ist und hat sich nicht entschuldigt, seien Sie – jenes Der Typ Der Musiker uberzeugt.


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