Die Weibliche Sache. Die sportliche Emanzipation

Bei weitem nicht immer waren Die Frauen im Sport auf Den fuhrenDen Positionen. Wenn uber Altertumliches Griechenland zu sagen, so nahmen an Den Wettkampfen immer nur Die Vertreter des starken Geschlechts teil. Und Die Frauen nicht immer lieen sogar auf Die Tribunen zu. Und ja Das, um sich mit Der Vervollkommnung des Korpers zu beschaftigen und im Lauf, Das Werfen des Speers, Der Disc zu wetteifern, oDer, upassi Gott, dem Kampf, konnte und Der Rede nicht sein. Die Stelle Der Vertreterinnen des schwachen Geschlechtes, wie es heit, war auf Den Tribunen. Und jenes nicht immer. Zum Beispiel, Den Kampf zwei Athleten konnten nur Die Manner oft beobachten.
In mittelalterlichem Europa war Der Sport tatsachlich auer dem Gesetz, Die Vervollkommnung des Korpers wurde Die ernste Sunde angenommen. Dafur konnten Die Vertreter Swjatejschej Der Inquisition und auf dem Feuer verbrennen.

Und Die gegenwartige Emanzipation im Sport hat Ende XIX. JahrhunDert angefangen. Hat aller mit dem Tennis angefangen. Die ersten Ausgange auf Den Tennisplatz Der Madchen haben Ende Das XIX. JahrhunDert stattgefunDen und waren von Der Offentlichkeit feindlich begegnet. Doch haben sich Die Menschen daran nicht gewohnt, Dass Die Frauen nach dem Tennisplatz laufen und schlagen nach dem Ball. Aber Den Prozess war es schon nicht anzuhalten. Und Die Vertreterinnen des schwachen Geschlechtes fingen an, in alle neuen und neuen Sportarten allmahlich durchzudringen.

Betreffs Der jetzigen Sachlage, so nehmen Die Frauen im Profisport Die fuhrende Lage ein. Die Tennisspielerinnen Maria Scharapowa, Winus und Serena Williams, Ana Iwanowitsch, Kim Klijsters und Jelena Jankowitsch, prygunja in Die Lange Tatjana Lebedewa, prygunja mit Die sechste Jelena Issinbajewa, Turnerin Jewgenij Kanajewa, wolejbolistka Jekaterina Gamowa und viele-anDer nehmen nicht Die am meisten letzten Zeilen nach Den jahrlichen Einkunften und Der Frequenz Der Erwahnung in Den MassenmeDien ein.

Und jetzt gibt es keine solche Sportarten, in Die Die Madchen nicht belichtet wurDen. Ich erinnere mich, wie alle Spezialisten Das Erscheinen des weiblichen Hockeys skeptisch wahrnahmen. Die anerkannten Meister sagten, Dass Diese Verspottung uber dem Sport, Dass man Die Madchen auf Das Eis nicht zulassen darf, und Dass es schon nicht Das Hockey, und des Gelachters ein wird. Aber sind Die Jahre gegangen, und jetzt treiben Die Madchen nach dem Eis keck. Und Die Schlachten im weiblichen Hockey uberlassen uberhaupt nicht in Den OlympiaDen nach Der Spannung Der LeiDenschaften Den AuseinanDersetzungen Der Herrenmannschaften.

Auch sagten uber Die Unzweckmaigkeit Der Entwicklung des weiblichen Fuballs sehr viel. Als Argumente wurDen Die Daten gebracht, Dass Den Madchen uberhaupt schadlich, Den Ball zu treiben, Die Verletzungen zu bekommen und, in Die harten Grenzen zu gehen. Aber jetzt sammeln Die Spiele Der weiblichen Fuballmannschaften Das volle Stadion.


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