Fliege, Den Nestling, fliege! Das Syndrom des leeren Netzes

Sie sind fahig, jenen Moment zu bestimmen, wenn man uber Das Kind mit aller Gewissheit sagen kann: Er Der Erwachsene! Sie sind darin uberzeugt, was er sich ohne Sie nicht irren wird, wird nicht straucheln, wird nicht verschwinDen Ihnen nicht furchtbar, es auf Den Willen zu entlassen Ich werde Ihnen Das Geheimnis offnen. Von allem ist furchtbar. Doch will niemand, Dass sein Kind leidet.

Einmal hat mein Sohn gesagt, Dass mit mir ernst reDen will. Ich habe gesehen, Dass er sich stark aufregt, Die Worter sorgfaltig auswahlend und versuchend, bis zu mir etwas sehr wichtig zu Denunzieren. Naturlich, im Kopf sind vorbeigehuscht, wie Der Hagel am sonnigen Tag, Der Zehn Der tragischen Situationen: er ist an irgendwelche furchtbare Krankheit krank geworDen, er will heiraten, es haben aus dem Institut hinausgeworfen, haben von Der Arbeit entlassen, er ist in Die kriminelle Geschichte geraten, jemand ist von ihm schwanger ge worDen, er Der Rauschgiftsuchtige usw. u.a. bin Ich selbst augenblicklich tatsachlich in komatos geraten, ich ordnete Die Worter schon nicht, horte gar nicht zu, ich suchte Den Ausgang. Die Krankheit – werde ich alle bekannten Arzte heben – werDen retten, Die Hochzeit – werde ich abraten, Das Institut – werde ich zum Dekan gehen, ich werde mich in Die Beine, Der Damen des Geldes werfen, ich werde (kurzer zuruckgegeben werDen – es ist entschieDen), Die Arbeit werde ich finDen, ugolowschtschinu ist Die Freunde-Anwalte ausgedehnt, Das Kind werDen wir zuchten, von Den Drogen werDen wir heilen. Der Druck bei mir ist hinaufgestiegen, in Den Ohren stand Der Pfiff, man wollte und bedecken vom Flugel weinen. Plotzlich hat Der Sohn mich umarmt, hat an Die breite Brust gedruckt und, zu meinem Ohr gebeugt, hat leise gesagt: Mutti, teuere, beliebt, also, Dass du so raswolnowalas … Ich mit dir waschend, werde ich mit dir … immer aber verstehe … Wenn ich mich von deinem Kuhlschrank nicht losreien werde, ich werde Mann … niemals

Der Infantilismus, Die Unlust, oft zu haften werDen mit jenen Eltern, Die Die eigenen Angste – Die Angst Der Einsamkeit so betauben, Die Notwendigkeiten ermuntert, anDere Prioritaten in Den Beziehungen mit dem Ehemann, Die Angst des Alters und Der Leere aufzustellen. Eben du wirst nicht dazukommen, sich umzuschauen, und Die erwachsenen KinDer opfern Das Privatleben, Der Liebe, Den nahen Beziehungen, Der Moglichkeit schon, Die Familie und Die KinDer zu haben. Im Falle Der unvollstandigen Familie kann Der Elternteil versuchen, vom erwachsen werDenDen Kind jenes warm zu bekommen, Der ihm, wie mangelt zusammen mit ihm Die zweite Jugend wohnen wurde, und, in Wirklichkeit sein Leben Die Probleme ausfullend. Ich kann mir nicht gonnen, Die Familie zu haben, – sagt mir Das junge, schone Madchen. – bei meinen Eltern, auer mir, gibt es niemanDen! Und nichts, was deine Eltern nicht auf Der Rente, mir aufschreien wollen, was sie gesund sind, arbeiten und sind sich vollkommen fahig, zu gewahrleisten

Das Syndrom des leeren Netzes, so nennen Die Psychologen Diese, eine Der schwersten PerioDen Der Elternschaft. Aus dem Leben geht Die Empfindung Der Nachfrage und nuschnosti verloren, es erscheint Das Gefuhl Der Krankung, Der Trauer und Der Leere. Jedoch kommen mit Den Selbstandigen nicht auf, sie werDen. In Der Norm, wie Die Psychologen halten, geht Der Mensch ins erwachsene Leben in 21 Jahr ein. Er fuhlt Das innere Bedurfnis nach Diesem Schritt. Es gerade Die psychologische Norm Der Entwicklung Der Personlichkeit.


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