Mamenkiny Die KinDer. Niemand ist uns notig

Nach jetzigen Zeiten Die unvollstandigen Familien ist leiDer schneller Die Norm. Bei weitem setzen alle Manner nach Der Scheidung fort, sich mit Den Sprolingen zu umgehen, und manchmal entziehen sich und von Der Bezahlung Der Alimente. Dem ganzen Geschlecht manner- Ubel genommen, fasst Die Frau Die Losung: ohne Rest wird sie allen sich dem Kind widmen; es gibt als mehrere keine Romane und ja besonDers samuschestw. Eben begeht Den schicksalhaften Fehler, Das Gluck und sich, und des Kindes entziehend.

Die Tochter solcher samoposchertwennoj Die Mutter, noch in kolybelke liegend, wird horen: Uns, Das Tochterchen, keine Manner sind notig. Sie des Scheikerls. Die Angst und Der Hass werDen sich in Bezug auf Die Vertreter des anDeren Geschlechts fest beim Madchen im Unterbewusstsein setzen; in Der Zukunft hat sie alle Chancen, Die Reihen Der hoffnungslosen alten Jungfrauen zu erganzen.

Der Junge bei solcher Mutter wird Die Mutze sogar in Die Julihitze tragen, fur zehn Schul- Jahre wird keine Beschaftigung im Sport besuchen und wird sich bei ihr irgendwelchen Rowdy Wowka aus dem benachbarten Hof bis in alle Ewigkeit beklagen. In wichtigst fur Das Entstehen Der Personlichkeit Die Jahre – teenager- – wird sich Der Bursche in Den Paria und Die allgemeine Zielscheibe des Spottes verwandeln.

Das weitere Schicksal mamenkinogo des Sohns, Der sich an Die standige mutterliche Vormundschaft und ganz lebensunfahigen, gewohnte kann sich bedruckend bilDen – es gibt Die Wahrscheinlichkeit, Dass er Das wiDernaturliche Interesse fur Die erwachsenen Manner (Die Mehrheit Der Homosexuellen – Die Sohne Der alleinstehenDen Mutter), sonst zeigen wird und gar wird geschlossen, newrastenitschnym vom Menschenfeind wachsen, Der heimlich oDer an allen Frauen Der Welt fur eigen besotzowschtschinu offentlich zu rachen wird.

Aber einige erwachsen werDende Sohne und Die Tochterchen veranstalten Den Mamas Den Aufruhr. Nein, es handelt sich um Die Fluchten aus dem Haus und Den Zeitvertreib in Der Gesellschaft Der am meisten schlechten Jungen und Der Madchen, Die man (obwohl sich solche Varianten auf Schritt und Tritt treffen nur sich vorstellen kann) nicht. Einfach Der Sohn oDer Die Tochter, nicht in Den Kraften, Den Gefuhlen entgegenzustehen, Die in uns selbst von Der Natur gelegt sind, verliebt sich und (osluschawschis Die verwandte Mutter!) geht unter Den Kranz.

Hier wird ja Die Mutter kostmi liegen, wenn nur Diese Ehe zu zerstoren. Wenn auch Der Schwiegersohn nicht trinkt, raucht nicht, bringt ins Haus Das ganze Gehalt bis zur Kopeke und sogar, zu Denken wagt daruber, Dass selbst wenn einmal pro Funfjahrplan nicht, mit Den FreunDen auf Den Fuball zu gehen. Wenn auch Die Schwiegertochter, Den Kopf nicht hebend, beschaftigt sich seit dem Morgen bis zur Nacht mit dem Waschen, glaschkoj und Der Zubereitung und, fast kniend, erbettelt beim auf dem Sofa zerstorten Mann hunDert Rubeln auf Die neue Bluse. Fur Die Mutter sind sie Die Feinde nach Der Bestimmung, Die nur und machen, was Den Geliebten des Sohnes oDer dotschenku qualen.

Wenn Der Mann mit Der Frau zusammen mit einer solcher Mutter leben, so verwandelt sich ihr Leben in Die wahre Holle. Des Schwiegersohnes kann man aller TodessunDen vollkommen beschuldigen, weil heute er nicht primtschalsja von Der Arbeit um 19:00, und ganz uberflussig Die halbe Stunde im Pfropfen angeblich stillgestanDen hat. Wenn Die Schwiegertochter Die Generalernte beenDen wird, kann man Die schneeweie Serviette nehmen, von ihr hinter dem Schrank durchfuhren und, unter Die Nase dem Schwein, Das dazu auch Die Undankbare stecken.


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