wir nehmen richtig Dampfbad

Heute werDen sich bei Der Erwahnung an Den Saunas meistens Der russische Birkenbesen, Die finnische Sauna und turkisch Den Flegeln erinnert. Inzwischen fangt Das alles in Griechenland an. Um sich von PennoroschDennoj von Aphrodite zu fuhlen, ist genugend es, Die Sauna nach Den antiken Regeln zu ubernehmen.

In Altertumlichem Griechenland war Die Annahme Der BaDer vom Mittel Der Hygiene nicht einfach, Die Saunas waren Die offentlichen Institutionen, wo Die Gedichte ablegten, stritten und bestimmten Das Schicksal des Staates. Die Griechen mit Der festlichen Ungeduld warteten auf Die Eroffnung Der Saunas, wo Die Zeit bis zur spaten Nacht durchfuhrten.

Jedoch waren Die BaDer eine tagliche Prozedur waren im breiten Gebrauch: hingegen wurde, Die tagliche Annahme Der heissen BaDer Das Merkmal Der Verzarterung angenommen, wahrend Das kalte Begieen und Die Seefahrt in Die Ordnung des Tages nur Der Spartaner einging. Bauten Die Saunas auerhalb Der Athener Wande.

Wie Dieses Ritual Gomer beschreibt. Das auf dem Feuer erwarmte Wasser im kupfernen Behalter gossen in Den Kubel aus und mischten von Der Kalten. In Diesen Kubel kletterte Der Mensch, und seiner anDeren Seifen hinein. Zu Wasser Den Kopf und Die Schultern begieend, und rieb spater vom Ol und bekleidete. Diese Pflicht lag auf Den Frauen gewohnlich, und erfullten ihre Dienerinnen, Der Tochter, und manchmal Die Hauswirtin.

Spater haben sich als Ordnungen geanDert, Die Athener fingen an, Die BaDer auf zwei-drei Malen auf dem Tag zu nehmen, und, Die Saunas des Stahls nicht nur Der Sauberung des Korpers zu Dienen, sonDern auch, duschespassitelnym zu Den Gesprachen und dem Verkehr beizutragen. In Den Saunas aen Die Griechen, ubernahmen Die Gaste, beschaftigten sich mit Den Ubungen, vergnugten sich auf jede Weise.

Wellness

Die Frauen badeten zusammen mit Den Mannern in einem Schwimmbad oDer trafen sich in Der weiblichen Gesellschaft. Nach dem Besuch unktorija – streuten Die Raume fur Die Beschaftigungen von Den physischen Ubungen – des BaDenDen Sand, und er ging in kaldari uber, Das Dampfbad zu nehmen. Die heisse Sauna (terpidari) ging dem BaDen im kalten Wasser voran. Der Aufenthalt in Den Termen ging von Der Prozedur epiljazii und Der Massage zu Ende.

Es existierten Die privaten Saunas und Die offentlichen gebuhrenpflichtigen Saunas. Die notwendigen Badezubehore waren Das Olivenol, Der Ton, Die Soda, verschieDene Bursten und Die Schabeisen fur Den Korper. Zum Bestand Der weiblichen BadegarDerobe gehort Das Rasiermesser, Den Spiegel, Der Bimsstein, Der Wohlgeruch, bleichte, Die roten Schminken, Die KopfbinDen, Die zahlreichen Salben.

Die Terme romischen Kaisers Karakalla unterschieDen sich durch Den Reichtum Der Ausstattung und gleichzeitig konnten neben zwei mit Der Halfte Tausend Menschen enthalten. Seinerseits hat Kaiser Diokletian Die Terme auf 3500 Menschen aufgebaut.

Dieser kolossale Bau hatte drei Tausende Der Badeanstalten, Die vom kostbaren Marmor fertiggestellt sind, dem Porphyr, dem agyptischen Granit: Die hangenDen Waschbecken wurDen aus dem Gold und dem Silber, und des Sitzens – aus dem Marmor herstellt. Es vollendete Das Bild Das feine Mosaik auf dem FuboDen und an Der Decke und Die Skulpturen, Die von Den Griechischmeister speziell fur Die BaDeraume geschaffen sind.

Inzwischen spielten in Pompeji Die Terme im offentlichen Leben nicht Die kleinere Rolle, als Das beruhmte Forum. BefanDen sich Die Terme im zentralen unbewohnten Teil des Quartals, im Handelsbezirk. Es bestanDen Die Saunas aus zwei Abteilungen: manner- und weiblich.


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